Eine ganz andere Reise

Whow… zurzeit widme ich mich einer Geschichte, die ganz ohne Aaron Niederkircher und sein Team auskommen muss, was mir manchmal schon ein wenig schwer fällt – schließlich sind mir da doch einige Figuren sehr sehr ans Herz gewachsen – erst recht seit TRÄNEN DER TOTEN, das doch einigen ziemlich an die Substanz ging.

Da kann ich mich dann gar nicht genug bedanken, wenn ich auf Amazon lese

“Eine besondere Serie im Krimialltag. Ein wunderbares sich ergänzendes Team, es regt an mit zu denken, der Leser kann sich akribisch mit der Ermittlung auseinandersetzen. Ich bange wirklich um die Mitglieder des Teams und hoffe das niemand auf der Strecke bleibt. Sie sind sehr verschieden und ergänzen sich dadurch wunderbar und mit jeder Folge werden die Figuren ausgebaut und der Leser lernt alle immer besser kennen. Dazu ist jeder Fall unglaublich spannend und spielt in anderen Ländern und Regionen. Freue mich auf die Fortsetzung.”

Da kann ich mich nur in Dankbarkeit verneigen.

Aber einen kurzen Moment Pause brauchen Aaron und die Kollegen noch. So lange nämlich, bis eine ganz alte Geschichte, vielleicht die älteste von allen, ihren Weg findet. Und das ist eine ganz andere Reise. Eine Geschichte, die ich bereits Ende der 80er Jahre begonnen habe und seitdem mit mir herumtrage, soll nun ihr Ende finden. Ein wohlverdientes Ende, denn diese Geschichte ist durch so viele Metamorphosen gegangen, dass sie jetzt die Würde hat, in einem Thriller zu enden, der vielleicht nicht 100% Genre-konform ist.

Warum auch?

 

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